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Umgang mit demenzkranken Kunden

Verständnis und Geduld als Schlüssel

Mit der wachsenden Zahl an Demenzerkrankungen steigt auch die Zahl der Kundenkontakte mit Menschen, die von Demenz betroffenen sind. Als Unternehmen oder Organisation bedeutet das für Sie, dass Sie oder Ihre Mitarbeitenden in ungewöhnliche oder herausfordernde Situationen kommen können. Denn Demenzkranke verhalten sich nicht immer rational. Um Verständnis aufbringen und richtig reagieren zu können, sind Informationen über das Krankheitsbild und den Umgang mit Betroffenen unerlässlich.

 

Nicht nur den betroffenen Kunden selbst, auch den Angehörigen ist damit sehr geholfen. Viele Familien versuchen, Angehörige mit Alzheimer oder anderen Demenzerkrankungen zuhause zu betreuen und ein möglichst normales Leben zu führen. Sie fühlen sich jedoch oft unwohl bei dem Gedanken, mit den betroffenen Angehörigen unter Menschen zu gehen. Die Demenz-Symptome lassen sich nicht immer steuern – das kann schnell zu Missverständnissen führen.

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Auslöser für ungewöhnliche Verhaltensmuster

Überforderung oder unerfüllte Bedürfnisse sind meist die Hauptgründe dafür, dass Demenzkranke mit bestimmten Verhaltensmustern reagieren. Manchmal verbergen sich dahinter bestimmte, teilweise einfach zu lösende Probleme, wie z. B.

  • Hunger oder Durst
  • Bedürfnis, zur Toilette zu gehen
  • Langeweile
  • Schmerzen
  • Stress/Überforderung
  • Fremde Umgebung oder die Änderung gewohnter Abläufe



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