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Franchise

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Ein bewährtes Franchise-Konzept mit zuverlässiger Unterstützung

Seit 2011 bietet Home Instead selbstständigen Unternehmern auch in Deutschland die Möglichkeit, sich ein eigenes sinnbringendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich Franchise Seniorenbetreuung aufzubauen. Sie erhalten von uns als Franchise-Geber dazu ein ausgereiftes Unternehmenskonzept: Wir liefern Ihnen das notwendige Wissen, wie Sie gemeinsam mit der Fachkompetenz einer angestellten Pflegedienstleitung und Stellvertretung Ihren regionalen Betreuungsdienst aufbauen und dauerhaft profitabel steuern können. Hierbei unterstützt Sie unser Marketing- und Vertriebskonzept in der Kundenfindung und -gewinnung. Das Betreuungskonzept von Home Instead fördert die Kundenbindung. Diese Maßnahmen richtig eingesetzt, erreicht eine Home Instead Seniorenbetreuung üblicherweise nach der Anlaufphase eine Größe von ca. 100 Betreuungskräften (angestellt in Teilzeit) mit einem Team von fünf bis sechs Bürokräften.

Erfolgreiche Franchise-Systeme: wir bieten Ihnen nur das Beste.

Unser bewährtes Franchise-Konzept gepaart mit den unterstützenden Leistungen der System-Zentrale ermöglicht dabei einen guten Markteinstieg und eine schnelle Markteroberung. So können Sie Ihre Energie ganz auf die Kundengewinnung und -bindung, die Führung Ihrer Mitarbeiter und das Wachstum Ihres Unternehmens richten.

​Unsere Franchise-Partner sollten sich unbedingt in Vollzeit zu 100% für ihre Home Instead Seniorenbetreuung engagieren. Ein berufsbegleitender Start ist nicht möglich. Die ersten Jahre sind vor allem vertriebsorientiert dem Auf- und Ausbau eines lokalen Netzwerks im Gesundheitswesen gewidmet.

Investitionen

Der Gesamtkapitalbedarf zum Aufbau einer Home Instead Seniorenbetreuung erfordert in der Regel ein Eigenkapital des Franchise-Partners von 50.000 Euro.

Der Gesamtkapitalbedarf ergibt sich aus:

  1. Büroausstattung für drei Arbeitsplätze inkl. Technik
  2. Einstiegsgebühr in das Home Instead Franchise-System
  3. Marketing-Startpaket
  4. Anlaufverluste
  5. Lebensunterhaltskosten für den Unternehmer

Der Franchise-Partner sollte einen Gesamtkapitalbedarf von wenigstens 150.000 bis 250.000 Euro einplanen. Davon sollte ein Viertel bis ein Drittel mit Eigenkapital unterlegt werden.

Der Gesamtkapitalbedarf ergibt sich aus einer mehrjährigen Ertragsrechnung, die neben der Startinvestition auch die Anlaufverluste sowie ein angemessenes Geschäftsführergehalt in der Startphase berücksichtigt.

Einen professionellen Business Plan als Basis für die Bankgespräche können Sie auf Wunsch mit einem auf die Franchise-Wirtschaft spezialisierten Finanzierungsberater erarbeiten. Dieser bringt neben seiner Expertise zu den verfügbaren Förderprogrammen für Gründer vor allem auch sein Netzwerk und seine Kontakte bei Finanzinstituten ein.