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Siegel von Home Instead - Freiburg bei pflegehilfe.org


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Die Initiative Pflege-Auszeit

Ist Ihnen bekannt, dass eine Vielzahl pflegender Angehöriger die ihnen zustehenden Budgets der Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege zuhause nicht nutzt? Dabei hat jeder pflegende Angehörige den Anspruch auf Entlastung und die Chance auf eine „Pflege-Auszeit".

Während Ihrer Pflege-Auszeit sind unsere geschulten Betreuungskräfte gerne für Ihren Angehörigen da und übernehmen die Betreuung zuhause. Eine Kostenübernahme durch die Pflegekassen ist möglich.

Ab Pflegegrad 2 stehen im Rahmen der Verhinderungspflege bis zu 1.612 € pro Kalenderjahr zur Verfügung. Zusätzlich können fünfzig Prozent des Budgets der Kurzzeitpflege in das Budget der Verhinderungspflege (806 € p. a.) umgewandelt werden. Damit kann das Budget der Verhinderungspflege auf insgesamt 2.418 € p.a. aufgestockt und für Ihre Pflege-Auszeit eingesetzt werden, beispielsweise für ca. 80 Stunden Betreuung durch eine Home Instead-Betreuungskraft.

Durch diese Pflege-Auszeit können Sie Überlastung vermeiden und sich nach einer kleinen Pause wieder entspannt und mit Freude der Pflege Ihres Angehörigen widmen.

Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass sich durch die regelmäßige Einbeziehung einer Betreuungskraft eine neue Routine entwickelt, die dem Betroffenen Stabilität gibt und Ihnen regelmäßige Auszeiten ermöglicht – die wichtig für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlergehen sind.

Weitere Tipps finden Sie in unserem Ratgeber „Entlastung für Pflegende Angehörige", den wir Ihnen gerne zusenden.

Ihre Ansprüche aus der Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege müssen Sie jeweils zum Ende eines Kalenderjahres geltend machen, da diese andernfalls verfallen. Unsere Pflegeberatung berät Sie hierzu ausführlich und kostenfrei. Bitte sprechen Sie uns gerne an.

Hotline : 07666 602 7000

Ihr Team Home Instead Freiburg und Umgebung


Fastnachtszeit / Oster Zeit = Urlaubszeit

…aber wer kümmert sich um meine Eltern? Kurzzeitpflege ist auch zu Hause möglich !

Pflegende Angehörige brauchen auch einmal Urlaub, aber wer schaut während dieser Zeit nach Mutter oder Vater? Die meisten Menschen wollen ja zu Hause in ihren eigene vier Wänden bleiben und das auch, wenn pflegende Angehörige einmal in den wohlverdienten Urlaub gehen. Ein vorübergehender Umzug in ein Pflegeheim kommt für sie dann nicht in Frage.


Entlastung pflegender Angehöriger

Gut 70 Prozent der Pflegebedürftigen in Deutschland werden zuhause und davon 2/3 von Angehörigen versorgt und betreut. Das entspricht auch dem Grundsatz der Pflegekassen „ambulant kommt vor stationär". Und mit Unterstützung können viele auch lange in der gewohnten Umgebung bleiben. Die meisten Menschen werden von ihrem näheren Umfeld, meist sind es die Töchter oder Schwiegertöchter, unterstützt. Diese Pflege erfordert viel Kraft und Energie. Oft gehen Angehörige an ihre physischen und psychischen Grenzen. In dem neuen kostenlosen Ratgeber von Home Instead „Entlastung für pflegende Angehörige" werden Wege aufgezeigt, wie Pflegende mental und körperlich gesund bleiben, wie man sich „Auszeiten" schafft, und auch welche Leistungen die Pflegeversicherung anbietet.

Wichtige Information für Pflegende Angehörige

Verschenken Sie kein Geld
Pflegekasse unterstützt mit Betreuungsgeld

Viele Pflegebedürftige und deren Angehörige wissen nicht, dass sie jedes Jahr Geld verschenken. Es steht Ihnen ein monatliches Betreuungsgeld von 125 Euro zu. Dieses kann für Tages- oder Nachtpflege, Haushalts- und Familienbetreuung, aber auch für sogenannte niederschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote genutzt werden. Dazu gehört auch der Einsatz von Alltags- und Pflegebegleitern. Diese bieten unter anderem Serviceangebote im Haushalt wie kochen, bügeln, einkaufen und die Begleitung zu Ärzten an. Leider rufen viele Pflegebedürftige diese zusätzlichen Leistungen nicht ab.

Wer also eine Pflegestufe hat und sich oder seine Angehörigen mit haushaltsnahen Dienstleistungen entlasten will, dazu zählt nicht die Grundpflege, kann dafür jährlich bis zu 1.500 Euro abrufen. Das sind 45 Betreuungsstunden, die Pflegebedürftige bei uns in Anspruch nehmen können. Wir beraten gerne und planen nach individuellen Wünschen den sinnvollen Einsatz unser Betreuungskräfte.

Wichtig: Auch die für 2018 nicht abgerufenen Gelder sind noch einsetzbar. Diese könnten bis Mitte des Jahres bei der Pflegekasse abgerechnet werden.

Zusätzlich:
Gesetzliche Pflege: Kein Geld verschenken

Wer einen Angehörigen im Rahmen der Pflegeversicherung betreut, dem stehen jährlich 1.612,- Euro als Verhinderungspflege zu.

Unsere Erfahrung zeigt, dass viele pflegerische Angehörigen noch nicht wissen, dass sie die Leistungen bei den Pflegekasse beantragen können, noch welche Voraussetzungen sie im Detail erfüllen müssen.
Diese Gelder sollen Angehörige entlasten, wenn sie stunden- oder tageweise Auszeit benötigen, wenn sie mal in den Urlaub fahren möchten oder sich kurzzeitig die Betreuung nicht leisten können.
Die Leistungsansprüche verfallen am 31.Dezember jedes Jahres eine Übernahme ins kommende Jahr ist nicht möglich.
Deswegen sollten pflegende Angehörige die Anträge auf Verhinderungspflege möglichst bald stellen, damit sie kein Geld verschenken.



18. Juli 2018
PRESSEMITTEILUNG

Spahn nimmt die Wünsche hilfebedürftiger Menschen ernst

Köln: Die Home Instad Seniorenbetreuung zeigt sich erfreut über den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), die Leistungen der Pflegeversicherung auch für Betreuungsdienste zu öffnen.

„Hilfebedürftige Menschen benötigen mehr als die reine Grundpflege und medizinische Pflegeleistungen. Nämlich Zeit und Zuwendung. Aktivierende Maßnahmen, wie Vorlesen, Gedächtnistraining, Spazierengehen und auch hauswirtschaftliche Leistungen gehören genauso zum Wohlbefinden. Mit seiner Initiative entlastet Spahn pflegende Angehörige und Pflegefachkräfte ambulanter Dienste gleichermaßen und respektiert den Wunsch von über zwei Millionen alter Menschen“, so Jörg Veil, Geschäftsführender Gesellschafter von Home Instead Seniorenbetreuung und Vorsitzender des Bundesverbands der Betreuungsdienste (BBD).

Ein kürzlich abgeschlossenes Modellprojekt, welches Leistungen von Pflege und Betreuung eng miteinander verknüpft hat, ergab, dass sich der geistige und körperliche Zustand von hilfebedürftigen Menschen recht zügig positiv verändern kann.

„Bundesminister Spahn stellt mit seinem Vorhaben das Wohlbefinden alter Menschen in den Vordergrund und Pflege- und Betreuungsleistungen auf eine gleichwertige Stufe. Das wird das Gesicht des Alterns zukünftig positiv verändern. Als Bundesverband der Betreuungsdienste (BBD) fordern wir bereits seit mehreren Jahren eine Pflegekassenzulassung auch für gewerbliche Betreuungsdienstleister“ so Veil.

Über Home Instead Seniorenbetreuung:

Home Instead wurde 1994 in den USA gegründet und gehört heute mit über 1.000 Standorten auf vier Kontinenten zu den größten Partnersystemen im Seniorenmarkt.

Die Alltagsbegleiter von Home Instead ermöglichen, dass hilfs- und pflegebedürftige Menschen ein Leben in ihrer vertrauten Umgebung führen können. Im Jahr 2008 in Köln gestartet, gibt es derzeit bereits über 90 eröffnete Betriebe im gesamten Bundesgebiet. Innerhalb dieses Jahres wird der 100. Standort in Deutschland eröffnet werden.

https://www.homeinstead.de/

Über den Bundesverband der Betreuungsdienste (BBD):

Der Bundesverband der Betreuungsdienste e.V. (BBD) versteht sich als Interessensvertretung für Betreuungsdienste. Im BBD sind über 100 Unternehmen organisiert, die Betreuungsleistungen für hilfs- und pflegebedürftige Menschen erbringen. Einen Schwerpunkt bilden die Seniorenbetreuung sowie die Entlastung pflegender Angehöriger.

Mit ihrem Angebot an rein nicht-medizinischen Leistungen verstehen sich die im BBD organisierten Betreuungsdienste als Ergänzung des klassischen Pflege- und Betreuungsangebots durch die ambulanten Pflegedienste.

https://bbd.care/


Ein interessanter und wichtiger Artikel, den wir Ihnen mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Presse-Agentur zur Verfügung stellen.

Krankenkassen: Pflegeangebote für den Alltag zu wenig bekannt
Pflegebedürftige sollen möglichst lange selbstständig zu Hause leben können. Das ist ein Ziel der Pflegereformen von Gesundheitsminister Gröhe. Der Bedarf an Alltagsbetreuung wird wachsen.
Berlin (dpa) - Die Angebote der Pflegeversicherung für die Betreuung im Alltag sind Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen noch viel zu wenig bekannt. Der Vorstand des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Gernot Kiefer, sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Das muss sich ändern: Versicherte und Pflegebedürftige sollten sich gezielt und direkt an ihre Pflegekassen wenden.»
Nach dem Sozialgesetzbuch steht allen Pflegebedürftigen aller fünf Pflegegrade ein Entlastungsbetrag von bis zu 125 Euro im Monat zu. Dieser müsse beim Betreuungsdienstleister vorgestreckt werden und wird dann von der Pflegekasse erstattet. Beispiele für niedrigschwellige Entlastungsangebote sind stundenweise Betreuung, Unterstützung bei sozialen Kontakten, Unterstützung im Haushalt, Begleitung zu Aktivitäten außerhalb der Wohnung wie Einkauf oder Kinobesuch.
Der GKV-Spitzenverband geht davon aus, dass der Bedarf an niedrigschwelligen Pflegeangeboten weiter steigen wird. Der Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes, Peter Pick, sagte der dpa: «Niedrigschwellige Betreuungsdienste ergänzen die Leistungsangebote der ambulanten, teilstationären und stationären Pflege.»
Anfang des Jahres wurde Pflegebedürftigkeit neu definiert und in fünf Pflegegrade (bisher drei Pflegestufen) unterteilt. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) geht mittelfristig von zusätzlich 500 000 Menschen aus, die nun in den Genuss von Pflegeleistungen kommen können.
Niedrigschwellige Angebote können gerade für Menschen im Pflegegrad 1 eine sinnvolle Unterstützung im Alltag sein. Denn die Betroffenen könnten ihren Alltag noch überwiegend selbstständig meistern. Sie brauchten aber oft stundenweise Unterstützung im Haushalt oder bei der Betreuung. «Ich gehe davon aus, dass der Bedarf an solchen Angeboten steigen wird», sagte Pick.
Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hatte mit seiner dreistufigen Pflegereform in der zu Ende gehenden Legislaturperiode auch das Ziel verfolgt, dass Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause gepflegt werden sollen, statt stationär.
Nach den Worten Kiefers können Leistungen ambulanter Pflegedienste heute deutlich flexibler als früher in Anspruch genommen werden. «Pflegebedürftige und ihre Angehörigen entscheiden selbst, ob sie verstärkt körperbezogene Pflege abrufen, Hilfe im Haushalt brauchen oder eher Unterstützung im Alltag, um zum Beispiel gemeinsam spazieren zu gehen. All das soll helfen, Pflegebedürftigen recht lange ein Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen.»

18.09.2017 09:11 Uhr / dpa



Unsere Betreuungskräfte sind für den Notfall gerüstet

In den Räumlichkeiten von Home Instead Seniorenbetreuung wurden 35 Betreuungskräfte an 2 Samstagen in Erster Hilfe ausgebildet.

Gerade in der 1:1 Betreuung ist es besonders wichtig im Notfall adäquat reagieren zu können. In den meisten Fällen sind unsere Betreuungskräfte mit unseren Kunden alleine zuhause. In der Zeit, bis der Rettungsdienst eintrifft, können Erste-Hilfe Maßnahmen schon über Leben und Tod entscheiden. Hierzu zählt nicht nur die Herz-Lungen-Wiederbelebung, auch die stabile Seitenlage oder ein Druckverband können hier entscheidend sein.

Für uns von Home Instead ist die Erste-Hilfe-Ausbildung jeder Betreuungskraft aus diesen Gründen ein Muss.

Da Home Instead nicht nur Senioren betreut, sondern auch Familienpflege anbietet, wurden in dem Kurs auch Notfälle bei Kindern mitgeschult.

Die Betreuungskräfte haben dieses Angebot sehr gerne angenommen, der Kurs vermittelte Ihnen Sicherheit und hat die Angst genommen etwas falsch zu machen.

Der der einzige Fehler hierbei wäre: Nichts zu tun!

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News

Liebe Kunden, Angehörige, Betreuer und Kooperationspartner,
wir freuen uns über erstmals mehr als 30 Betreuungskräfte, die für uns im Einsatz sind.
Seit April 2016 erbringen wir nun mehr als 1.000 Stunden im Monat für unsere Kunden.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Ihr Hanspeter Wöhrlin


Badische Zeitung Artikel "Home-Instead-Service betreut Senioren stundenweise"

Home Instead startet mit guter Resonanz in den ersten 8 Wochen.
(veröffentlicht am Di, 22. Dezember 2015 auf badische-zeitung.de)


Am 09.04.16 und 10.04.2016 fand in Freiburg die Gesundheitsmesse statt.Logo Gesundheitsmesse.JPG

Wir waren auch hier mit einem Stand und ein paar Überraschungen präsent.

Team von HOME INSTEAD FREIBURG

Messe Denzlingen:

Am 5 . und 6. März 2016 präsentieren wir unsere Home Instead Seniorenbetreuung Freiburg mit einem eigenen Stand und gehen dabei speziell auf die stundenweise Betreuung mit den Möglichkeiten und Vorteilen für pflegende Angehörige ein.

"Persönliche Unterstützung zuhause mit Home Instead Seniorenbetreuung."

Besuchen Sie unseren Stand (Standnummer 106) auf den Denzlinger Gesundheitstagen:
Am Samstag, den 05.03.2016 von 14:30-20:00 Uhr und am Sonntag, den 06.03.2016 von 10:00-18:00 Uhr und hören Sie sich gerne vor Ort unseren Vortrag an:
am Sonntag, den 06.03.16 um 10:00Uhr
zum Thema "Entlastung pflegender Angehöriger"

Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen
Stuttgarter Straße 30
79211 DenzlingenWir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

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14.01.2016 "Unterstützung zuhause mit Home Instead

Quelle: "Wochen Zeitungen am Oberrhein - Verlags GmbH"

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Eröffnung Freiburg

Den Presseartikel finden Sie hier.

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