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„Eines der besten Franchise-Systeme, das ich kenne.“

IMG_9330.jpgMehr als zwölf Jahre hat Ralf Siepmann Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Jetzt hat er die Seite gewechselt und ist selbst Franchise-Partner geworden – bei Home Instead Seniorenbetreuung. Vier Monate nach dem Start verbucht er eine Entwicklung über Plan.

Köln. Fast 20 Betriebe hat Home Instead Seniorenbetreuung bereits in diesem Jahr eröffnet – auch in Moers für die Region Niederrhein an der deutsch-niederländischen Grenze. Mit Ralf Siepmann hat Deutschlands führender häuslicher Betreuungsdienst dabei einen Partner gewonnen, der sich im Franchise hierzulande bestens auskennt.

Nachdem der gelernte Radio- und Fernsehtechniker seit 2002 bei Fressnapf und Mrs.Sporty insbesondere für die Auswahl und Betreuung der Franchise-Partner zuständig war, hat er zuletzt seit 2010 als selbstständiger Berater angehende Franchise-Partner bei ihrer Gründung sowie Franchise-Geber bei ihrer Expansion unterstützt. Insgesamt hat Siepmann rund 250 Franchise-Gründungen begleitet.

Vor zwei Jahren reifte dann der Wunsch, sich selbst beruflich noch einmal zu verändern und gemeinsam mit seiner Frau ein eigenes Unternehmen aufzubauen. „Natürlich kannte ich Home Instead schon seit dem Franchise-Start und wusste um die positive Entwicklung", erzählt Ralf Siepmann. „So lag es nahe, sich näher mit diesem aufstrebenden Franchise-Konzept zu beschäftigen." Nach einem persönlichen Gespräch in der Systemzentrale war schließlich klar: „Das wollen wir machen!".

Gesellschaftlichen Beitrag leisten

Seit Mai 2016 ist Home Instead Niederrhein am Markt aktiv. In den ersten vier Monaten stieg die Zahl der Kunden bereits auf über 40. Für den Monat September wird der Umsatz etwa doppelt so hoch ausfallen als in der Unternehmensplanung vorgesehen. Ralf Siepmann ist damit ein Auftakt nach Maß gelungen. „Die Dienstleistung, die wir erbringen, trifft genau den Nerv der Zeit", erklärt Siepmann. „Wir ergänzen nicht nur das Angebot der klassischen ambulanten Pflegedienste, sondern unterstützen vor allem auch die pflegenden Angehörigen." Denn wie schwierig es ist, eine häusliche Betreuung zu finden, die flexibel auf die individuellen Wünsche eingeht, hat Ralf Siepmann auch in der eigenen Familie erfahren müssen. „Ich kann mich deshalb sehr gut mit dem Geschäftsmodell identifizieren und weiß, wie dringend unsere Dienstleistung gebraucht wird. Als Unternehmen haben wir so die Möglichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen."

Starke Zentrale

Ein erfolgreiches Franchise-System kennzeichnet aber nicht nur eine funktionierende Geschäftsidee. „Der Franchise-Geber und die Leistungen der Zentrale stimmen hier einfach", so Siepmann. Angefangen beim Qualitätsmanagement und dem fachlichen Know-how über die Schulungen bis hin zur Dokumentation in den Handbüchern. „Gerade für Quereinsteiger, die nicht aus der Pflegebranche kommen, erleichtert diese Unterstützung den Markteinstieg enorm." Die Zentrale biete ihm einen gut gefüllten Baukasten an Instrumenten, derer er sich bedienen kann. Dazu zählen auch Marketing- und Werbematerialien zur Ansprache von Kooperations- und Netzwerkpartnern. „Entscheidend für unseren Erfolg ist es, sich vor Ort einen sehr guten Namen als häuslicher Betreuungsdienst zu machen. Viele wissen noch gar nicht, dass es einen Betreuungsdienst wie Home Instead gibt, dessen Leistungen noch dazu über die Pflegekassen abrechenbar sind." 

Weitere Standorte geplant

Rund 150.000 Euro beträgt die Investition in einen Home-Instead-Betrieb (inklusive Anlaufverluste und ohne Unternehmerlohn). Neben der Büroausstattung fallen vor allem Kosten für die beiden leitenden Pflegefachkräfte an, die ab dem ersten Tag den Unternehmer im Aufbau seines Betriebs unterstützen und die weiteren Betreuungskräfte schulen und anleiten. „Für mich als Unternehmer ist dies eine werthaltige Investition. Home Instead ist schließlich eines der besten Franchise-Systeme in Deutschland, das ich kenne", erläutert Ralf Siepmann.

Und so erstaunt es auch nicht, dass Home Instead Niederrhein noch viel vorhat. Gemeinsam mit seiner Frau, die als Rechtsanwältin tätig ist, will Ralf Siepmann Home Instead in seiner Region zu einer festen Größe in der häuslichen Versorgung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen aufbauen. „Neben unserem Standort in Moers wollen wir mittelfristig ein bis zwei weitere Büros eröffnen und so auch als Unternehmen weiter wachsen", so Siepmann.


Wir sind da, wenn Sie uns brauchen, Home Instead bietet Betreuung für Senioren an

Betreuungsdienst stellt Leistungen vor

Informationstag am 21. September 2016​

Moers. Fürsorge, Geborgenheit und persönliche Betreuung sind Themen, die im Alter immer wichtiger werden. Nicht nur für ältere Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen. Wer kümmert sich um meine Eltern, wenn ich arbeite oder in den Urlaub will? Wer kauft dann ein? Wie sieht die Finanzierung einer häuslichen Betreuung aus? Betreuungsleistungen können über die Pflegekasse abgerechnet werden. Antworten und Empfehlungen gibt die neue Home Instead Seniorenbetreuung in Moers an der Blücherstr. 22g. Am Mittwoch den 21.09.2016 von 10 bis 18 Uhr beantwortet das Team von Home Instead gerne alle Fragen. Inhaber Ralf Siepmann und sein Team informieren pflegende Angehörige, aber auch Bewerber, über die Möglichkeiten und Aufgaben des Betreuungsdienstes. „Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher, die an diesem Tag bei uns vorbeischauen", sagt er.

In der häuslichen Seniorenbetreuung ist Home Instead einer der führenden Betreuungsdienste mit über 40 Standorten in Deutschland führend.

Informationstag Seniorenbetreuung

Am Mittwoch, 21. September 2016, von 10 – 18 Uhr, Blücherstr. 22g, in Moers.

Kontakt


Sommerzeit – Urlaubszeit

Aber wer kümmert sich um meine Eltern? Kurzzeitpflege ist auch zu Hause möglich

Moers. Pflegende Angehörige brauchen auch einmal Urlaub, aber wer schaut während dieser Zeit nach Mutter oder Vater? Die meisten Menschen wollen ja zu Hause in ihren eigenen vier Wänden bleiben und das auch, wenn pflegende Angehörige einmal in den wohlverdienten Urlaub gehen. Ein vorübergehender Umzug in ein Pflegeheim kommt für sie dann nicht in Frage. Was viele nicht wissen, neben den reinen Pflegediensten gibt es auch Betreuungsdienste. Diese arbeiten nicht im Minutentakt, sondern man kann bei ihnen Zeit buchen. Mitarbeiter von Betreuungsdiensten sind in vielen Bereichen einsetzbar. Sie gehen mit den pflegebedürftigen Menschen einkaufen, begleiten sie zum Arzt, lesen vor, aber kochen auch oder unterstützen im Haushalt.


Neuer Ratgeber: Entlastung pflegender Angehöriger

Moers. Gut 70 Prozent der Pflegebedürftigen in Deutschland werden zuhause und davon 2/3 von Angehörigen versorgt und betreut. Das entspricht auch dem Grundsatz der Pflegekassen „ambulant kommt vor stationär". Und mit Unterstützung können viele auch lange in der gewohnten Umgebung bleiben. Die meisten Menschen werden von ihrem näheren Umfeld, meist sind es die Töchter oder Schwiegertöchter, unterstützt. Diese Pflege erfordert viel Kraft und Energie. Oft gehen Angehörige an ihre physischen und psychischen Grenzen. In dem neuen kostenlosen Ratgeber von Home Instead „Entlastung für pflegende Angehörige" werden Wege aufgezeigt, wie Pflegende mental und körperlich gesund bleiben, wie man sich „Auszeiten" schafft, und auch welche Leistungen die Pflegeversicherung anbietet.

Begleitung, Geborgenheit und persönliche Betreuung sind Themen, die im Alter immer wichtiger werden. Nicht nur für die älteren Menschen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen, weiß auch Ralf Siepmann vom neu eröffneten Home Instead Betreuungsdienst aus Erfahrung. Neben der pflegerischen Betreuung bietet der Betrieb in Moers und Umgebung vor allem Alltagsbegleitung und den Erhalt sozialer Kontakte durch umfassend geschulte Betreuungskräfte an. „Wenn es den pflegebedürftigen Angehörigen gut geht, sind alle in der Familie beruhigt und ein normaler Alltag kann einkehren", betonte Siepmann.

Abrechnung mit Pflegekassen

Dank der vollen Pflegekassenzulassung können die Leistungen im Rahmen der Pflegesachleistungen, den zusätzlichen Betreuungsleistungen sowie der Verhinderungspflege mit der Pflegekasse abgerechnet werden. „Wir arbeiten ausschließlich mit ortsansässigen, bei uns festangestellten Betreuungskräften zusammen, die von unseren leitenden Pflegefachkräften geschult und fortlaufend weitergebildet werden" erläutert Siepmann. Das betreffe auch den Umgang mit Menschen, die an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz erkrankt sind.

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